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Workshop:

Was braucht es für gute digitale Beteiligung

18. Februar 2020: Was kann und soll digitale Beteiligung leisten? Wie können neue Formen der direkten Partizipation mit der repräsentativen Demokratie effektiv verbunden werden? Gemeinsam mit der niedersächsischen Landeszentrale für politische Bildung hatte Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta zu einem Workshop mit dem Titel „Was braucht es für gute digitale Beteiligung?“ eingeladen. Die Veranstaltung gab jungen Vertreterinnen und Vertretern des Ehrenamtes sowie der Freien Jugendarbeit und Mitgliedern des Landtages die Möglichkeit, dem Themenkomplex digitale Beteiligung gemeinsam auf den Grund zu gehen. Frank Segert, Programmleiter im Kooperationsprojekt "jugend.beteiligen.jetzt" der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung, hat eine Keynote zum Thema digitale Beteiligung gehalten.
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Workshop digitale Beteiligung - Bild vergrößern Zeit für Selfies gab es auch (©Nds. Landtag)
Workshop digitale Beteiligung - Bild vergrößern Eine Gruppe stellt ihre Ergebnisse vor (©Nds. Landtag)

Ideenwerkstatt:

Gemeinsam gegen den Hass

3. Juni 2020: Digitale Technologien haben völlig neue Möglichkeiten der Kommunikation mit sich gebracht. Global, kostenlos und niedrigschwellig kann jede(r) gleichzeitig zum Empfänger als auch Produzenten von Nachrichten werden. Gleichzeitig durchdringen Fake News und Hate Speech die sozialen Medien, Echokammern führen zu einer Zersplitterung der öffentlichen Debatte als Grundlage eines lebhaften Parlamentarismus. Im Rahmen einer Ideenwerkstatt werden Schülerinnen und Schüler aus ganz Niedersachsen nach Strategien im Umgang mit dem Hass im Netz suchen.

Ideenwerkstatt - Bild vergrößern Bei der Ideenwerkstatt suchen Schülerinnen und Schüler nach Strategien im Umgang gegen den Hass im Netz (©Tom Figiel)
Smartphone - Bild vergrößern Digitale Technologien bringen völlig neue Möglichkeiten der Kommunikation (©Focke Strangmann)

Konferenz:

Digitale Demokratie

2. September 2020: Die Verbreitung digitaler Technologien hat zu einer tiefgründigen Veränderung demokratischer Abläufe geführt. Dies gilt für die politische Meinungs- und Willensbildung im öffentlichen Diskurs aber auch Möglichkeiten der Partizipation. Diese technischen Neuerungen sind ambivalent: Einerseits bietet der digitale Wandel enorme partizipatorische Potenziale. Andererseits gefährden Fake News, Hate Speech oder die Algorithmisierung von Kommunikation die Grundlagen eines konstruktiven öffentlichen Diskurses – und damit das Fundament der Demokratie. Gemeinsam mit dem renommierten "Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft – Das Deutsche Internet-Institut" lädt Landtagspräsidentin Dr. Gabriele Andretta zu einer Konferenz in den Landtag ein. Weitere Informationen demnächst an dieser Stelle.

Tablet im Plenarsaal - Bild vergrößern Die Verbreitung digitaler Technologien hat zu einer tiefgründigen Veränderung demokratischer Abläufe geführt (©Focke Strangmann)
Rednerpult im Plenum - Bild vergrößern Konstruktiver öffentlicher Diskurs – ein Fundament der Demokratie (©Focke Strangmann)

Schöne neue Welt!?

Poetry Slam zu Demokratie und Digitalisierung

29. September 2020: Fünf Slammerinnen und Slamer, ein großes Thema: Demokratie und Digitalisierung. Der bereits dritte Poetry Slam im Forum des Landtages (Eingang Leinstraße 30) nimmt sich der fundamentalen Veränderungen der Demokratie durch digitale Innovationen an. Social Media, Liquid Democracy oder Künstliche Intelligenz – das sind nur einige Schlagworte. Zum rhetorischen Wettstreit treten an: Tobi Kunze, Jule Weber, Rainer Holl sowie Eric Leichter und Svenja Gräfen – allesamt geschätzte Interpreten und Interpretinnen in der Slam-Szene. Durch den Abend führt Ninia Binias alias Ninia LaGrande. Der Eintritt ist frei. Der Einlass beginnt um 19 Uhr, die Veranstaltung um 20 Uhr. Weitere Informationen zum Anmeldeverfahren finden Sie demnächst an dieser Stelle.



Podium: "Verstehen wir uns noch?"

Politische Kommunikation in Zeiten von Instagram und Co.

5. November 2020:  „Verstehen wir uns noch? Politische Kommunikation in Zeiten von Instagram und Co.“ – so lautet der Name einer großen Diskussionsveranstaltung im Landtag zum Thema Politik und Kommunikation. Politik findet auf und mit den sozialen Medien statt. Aber mit Erfolg? Auch für junge Bürgerinnen und Bürger? Die Debatte rund um das Video des YouTubers Rezo hat gezeigt, dass die junge Generation keineswegs nur apolitische Inhalte auf den sozialen Medien konsumieren möchte. Dennoch haben es etablierte Institutionen schwer, den richtigen Zugang, die richtige Sprache zu finden, um Jugendliche und junge Erwachsene nachhaltig über soziale Netzwerke zu erreichen. Eignen sich soziale Medien dazu, zielgruppengerecht über Politik zu informieren? Und wenn ja, wie? Eine Diskussion mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Politik sowie einflussreichen InfluencerInnen wird vor großem Publikum diese Fragen aufgreifen. Weitere Informationen folgen an dieser Stelle. 

Händeschütteln  - Bild vergrößern „Verstehen wir uns noch? Politische Kommunikation in Zeiten von Instagram und Co.“ (©Focke Strangmann)
Tablet und Smartphone auf einem Abgeordnetentisch im Plenum - Bild vergrößern Etablierte Institutionen haben es oft schwer, die richtige Sprache zu finden, um Jugendliche nachhaltig über soziale Netzwerke zu erreichen (©Focke Strangmann)

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Weiterführende Informationen

Veranstaltungsreihe "Offenes Plenum" 2020

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